Besuchen Sie uns:
Rentamtstraße 11,
88356 Ostrach
Jeden Mittwoch im Oktober 9-17 Uhr
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Rentamtstraße 11,
88356 Ostrach
Jeden Mittwoch im Oktober 9-17 Uhr
Im September sind Kachelofentage. Am Sonntag davor, dem 20. September, haben wir zur Gewerbeschau den ganzen Tag offen.
Die Kachelofentage gibt es jedes Jahr Ende September. Die Idee ist einfach: Wer über einen Ofen nachdenkt, soll ihn nicht nur im Prospekt sehen, sondern davorstehen. Feuer schauen, Hand auflegen, Fragen stellen. Genau das kann man bei uns. Alle teilnehmenden Betriebe und die Bedingungen stehen unter kachelofentage.de.
Am Sonntag, 20. September 2026 ist es jetzt soweit. Am Sonntag in Ostrach wieder Gewerbeschau. Wir machen mit. Von 11 bis 18 Uhr sind unsere Ausstellung in der Rentamtstraße 11 und die Werkstatt An der Ostrach 12 offen.
Vier Jahre ist die letzte Gewerbeschau her. Wir haben uns gefreut, als der Termin feststand, denn so ein Tag ist eine der wenigen Gelegenheiten, mal zu Zeigen, was alles hier aus dem beschaulichen Ostrach kommt (Unsere eigene Speicherkaminreihe kiimoto zum Beispiel). Ein Barista Kaffee am Kamin trinken und über das eigene Ofen Projekt sprechen oder einfach Mal rausfinden was es alles hier in Ostrach entsteht. Wir freuen uns auf Sie!

Es gibt diese Mails, die man dreimal liest. Einmal überfliegen. Dann richtig lesen. Dann noch mal, weil man sich sicher ist, da was falsch verstanden zu haben.
Haben wir aber nicht.
Wir haben gewonnen. Wirklich.
Den Preis. Den großen. Den, um den sich die Namen bewerben, die jeder kennt – die mit den eigenen den Etagen voller Leute und den großen Budgets.
Und dann stehen da: wir. Ein kleiner Handwerksbetrieb. Eine Werkstatt, ein kleines Team. Mittendrin zwischen den Großen. Auf derselben Liste. Mit derselben Auszeichnung. Ehrlich gesagt glauben wir’s immer noch nicht so ganz.
Und jetzt kommt der Teil, der uns fast wahnsinnig macht: Wir dürfen noch nicht sagen, welcher Preis es ist. Die offizielle Bekanntgabe steht aus, bis dahin sind uns die Hände gebunden. Also sitzen wir hier, platzen fast, und schreiben einen Beitrag, in dem wir das Wichtigste weglassen müssen.
Wir sagen es euch sofort wenn wir es dürfen.
Designofen Werksverkauf für unsere kiimoto Kaminöfen und kiimoto Kamine.
> kiimoto von Widmer Ofenbau
> Kaminöfen und Speicherkamine
> handgefertigt von unseren 7 Feuerhandwerkern
> Individualisierungen möglich
> weitere bekannte Ofenmarken
Widmer Ofenbau
Rentamtstraße 11
88356 Ostrach
23.April 2026
14.00 -19.00 Uhr
24.April 2026
14.00 -19.00 Uhr
Jetzt anmelden & Rabattcode sichern
1. Werden eure Öfen komplett bei euch gebaut?
Ja, absolut! Wir sind kein reiner Händler, sondern eine echte Manufaktur in dritter Generation. Von der ersten Ideenskizze über den Zuschnitt des Stahls, das Schweißen und Lackieren bis hin zur Endmontage – jeder kiimoto Ofen entsteht in Handarbeit direkt bei uns in der Werkstatt in Ostrach.
Lange ist nichts passiert. Jetzt wird es ernst.Warum Schornsteinfeger alte Öfen stilllegen und was Sie jetzt tun können
Lange Zeit war es ruhig. Alte Öfen wurden geduldet, Übergangsfristen wirkten wie theoretische Regeln, Kontrollen fanden selten statt. Viele Eigentümer haben sich daran gewöhnt, dass ihr Kamin einfach läuft. Genau das ändert sich gerade spürbar.
Thomas Widmer im Gespräch mit RegioTV
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Das wichtigste Vorab. Neue Öfen (nach 21.03.2010) dürfen OHNE Prüfung weiterbetrieben werden. Gerade aktuelle Öfen sind politisch erwünscht das sagten uns Politiker persönlich, die bei unserem Event „Der Ofen der Zukunft“ dabei waren.
Wir hören es inzwischen regelmäßig von Kunden. Der Schornsteinfeger steht vor der Tür. Unterlagen werden geprüft. Messwerte hinterfragt. Und am Ende fällt ein Satz, der viele kalt erwischt
Der Ofen darf so nicht mehr betrieben werden.
Der Hintergrund ist simpel, auch wenn er lange ignoriert wurde. Für ältere Holz und Kaminöfen gelten seit Jahren strengere Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid. Für viele Geräte, die vor bestimmten Baujahren errichtet wurden, sind die Übergangsfristen endgültig abgelaufen (Alle Öfen vor 21.03.2010 müssen geprüft oder nachgerüstet werden).
Was lange aufgeschoben wurde, wird jetzt umgesetzt. Schornsteinfeger sind verpflichtet zu handeln. Sie haben keinen Ermessensspielraum mehr, wenn Nachweise fehlen oder Grenzwerte nicht eingehalten werden. Das ist keine Schikane, sondern gesetzliche Pflicht.
In der Praxis bedeutet das
Wer keinen gültigen Nachweis vorlegen kann, riskiert die Stilllegung. Unabhängig davon, ob der Ofen technisch noch funktioniert oder optisch gepflegt ist.
Betroffen sind vor allem ältere Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine, die vor vielen Jahren eingebaut wurden und nie modernisiert oder überprüft worden sind. Häufig fehlen heute die originalen Herstellerunterlagen. Teilweise weiß niemand mehr genau, welches Modell überhaupt verbaut ist.
Viele Besitzer gehen davon aus, dass ihr Ofen Bestandsschutz genießt. Das ist ein gefährlicher Irrtum. Bestandsschutz gilt nur unter bestimmten Bedingungen. Sobald Grenzwerte nicht nachgewiesen werden können, endet er faktisch.
Eine Stilllegung ist kein theoretisches Szenario. Sie passiert gerade. Der Ofen darf nicht mehr befeuert werden. In manchen Fällen wird er offiziell verplombt. Wer trotzdem weiterheizt, riskiert Bußgelder und Ärger mit der Behörde.
Für viele ist das ein Schock. Der Ofen war jahrelang ein selbstverständlicher Teil des Hauses. Gerade im Winter wird das plötzlich zum echten Problem.
Genau hier kommen wir ins Spiel. Wir erleben diese Situationen täglich. Unser Ziel ist nicht, Kunden mit Vorschriften zu überfordern, sondern Lösungen zu schaffen.
Je nach Ausgangslage gibt es mehrere Wege
Eine technische Prüfung, um zu klären, ob der Ofen die Werte vielleicht doch einhält.
Eine Nachrüstung, sofern das Gerät dafür geeignet ist.
Oder der Austausch gegen einen modernen Ofen, der alle aktuellen Anforderungen erfüllt und langfristig Ruhe bringt.
Wichtig ist eines
Je früher gehandelt wird, desto einfacher und stressfreier ist der Weg zurück zum Feuer. Wer erst reagiert, wenn der Ofen bereits stillgelegt ist, steht unter Zeitdruck und hat weniger Optionen.
Wir wissen, dass niemand Lust auf Formulare, Fachbegriffe und endlose Abstimmungen hat. Deshalb unterstützen wir unsere Kunden so, dass der Aufwand minimal bleibt. Wir sprechen mit Schornsteinfegern, prüfen die Situation vor Ort und sagen ehrlich, was sinnvoll ist und was nicht.
Manchmal ist ein alter Ofen schlicht nicht mehr zu retten. Das sagen wir offen. Manchmal gibt es eine einfache Lösung. Auch das sagen wir klar.

Für uns als kleinen Handwerksbetrieb ist das ein Schritt, den wir selbst vor einiger Zeit kaum für möglich gehalten hätten. Wir sind offiziell Teil eines geförderten Forschungsprojekts des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gewesen und haben dieses nun erfolgreich abgeschlossen.
Unser Forschungsprojekt war ein voller Erfolg. Für unseren Betrieb ist das der größte Meilenstein unserer Firmengeschichte. Es zeigt, dass auch ein kleines Handwerksunternehmen relevante Beiträge zu Themen wie Fortschritt, Effizienz und moderner Entwicklung leisten kann, wenn Mut, Ausdauer und ein klares Ziel zusammenkommen.
Heute halten wir erst einmal fest: Unser Forschungsprojekt, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, ist erfolgreich abgeschlossen und markiert einen großen Meilenstein für unseren Handwerksbetrieb. Mehr dazu folgt.
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„Alles wird handwerklich gebaut, vom Blechzuschnitt über das Kanten bis zum finalen Einbau bei Ihnen zuhause“, so Widmer. Dabei legt kiimoto großen Wert auf regionale Zusammenarbeit und Qualität
Doch Tradition bedeutet nicht Stillstand. Im Gegenteil: „Wir versuchen, dieses Handwerk und die Individualität jeden Tag weiterzuentwickeln – neue Oberflächen zu finden, bessere Kombinationen auszutesten und effizientere Feuerstellen zu konzipieren.“ Widmers Ziel ist es, aus jedem Stück Holz maximale Energie zu gewinnen: „Wir schaffen es, über 90 % der Energie nutzbar zu machen. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt hier in Ostrach.“

Widmer sieht den Ofen heute wieder stärker als zentrale Wärmequelle: „Die Unabhängigkeit der Wärme ist für mich entscheidend. Der Baum, der in der Nachbarschaft gewachsen ist, den man vielleicht selbst gefällt und getrocknet hat, liefert die Energie für das eigene Zuhause.“ Gerade in Zeiten von Unsicherheiten bei der Strom- oder Gasversorgung bietet der Ofen eine zuverlässige Wärmequelle – ganz ohne Abhängigkeit von externen Energieträgern.
Ein kiimoto Ofen ist kein Produkt, das um die halbe Welt reist und nach kurzer Zeit ersetzt werden muss. „Es ist ein Ofen für ein Leben lang, gefertigt in handwerklicher Qualität bis zur letzten Schraube hier in Ostrach“, betont Widmer stolz. Für ihn geht es um langfristiges Denken und nachhaltige Werte: „Ich warte heute noch die ersten Öfen meines Opas. Das ist mein Vorbild.“
Das besondere Erlebnis beginnt bereits beim ersten Kontakt: „Wir sind insgesamt zehn Menschen hier bei kiimoto – vom ersten Gespräch bis zum Moment, wenn wir gemeinsam mit Ihnen das erste Feuer entzünden“, erklärt Widmer. Diese Nähe zum Kunden macht das Erlebnis mit kiimoto einzigartig: „Wir sehen, wie die Augen glänzen, wenn das erste Feuer brennt. Diese Freude ist unsere Motivation.“
kiimoto steht für höchste handwerkliche Qualität, lokale Verbundenheit und zukunftsfähige Innovation. Unsere Öfen sind nicht nur Wärmequelle, sondern Mittelpunkt Ihres Zuhauses – gebaut von Menschen, die ihre Arbeit lieben und für die jedes Feuer etwas Besonderes bedeutet.
kiimoto. Von hier. Von uns.
Ofen austauschen: Alles Wissenswerte rund um die Nachrüstung
Der Austausch oder die Nachrüstung von Kaminöfen und Heizkaminen ist ein Thema, das aktuell viele Hausbesitzer beschäftigt. Durch die Bundesemissionsschutzverordnung müssen viele alte Öfen bis Ende 2024 modernisiert werden, um die aktuellen Emissionsstandards zu erfüllen. Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, die Thomas Widmer in einem Interview dazu erläutert hat.
Viele Kaminöfen und Heizkamine, die vor Jahren eingebaut wurden, entsprechen nicht mehr den heutigen Abgasnormen. Thomas Widmer erklärt: „Aktuell ist ja in aller Munde diese Bundesemissionsschutzverordnung, viele Öfen müssen Ende 2024, also konkret zum 31.12.2024, ausgetauscht worden sein.“ Diese Regelung betrifft sowohl Kaminöfen als auch Heizkamine, deren Abgaswerte nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen.
Es gibt verschiedene Ansätze, wie alte Kamine nachgerüstet werden können, um die neuen Vorschriften zu erfüllen. Widmer betont: „Man kann Feinstaubfilter nachrüsten, dann kann man den Schornstein an sich so lassen.“ Dies kann eine kostengünstigere und weniger aufwendige Lösung sein. Jedoch empfiehlt er aus energetischer Sicht oft eine vollständige Erneuerung der Feuerstätte: „Energetisch gesehen, der Effizienzwirkungsgrad, ja auch Holzverbrauch damit und wirklich bessere Verbrennung, ist es aber schon empfehlenswert, diese Feuerstätte quasi zu erneuern.“
Widmer rät, sich zunächst über das Typenschild des Ofens zu informieren und dann den Status über die HKI-Datenbank zu überprüfen. Er sagt: „Da gibt es einen Industrieverband, der nennt sich HKI, und unter hki.zert kommt man auf eine offizielle Datenbank dieses Industrieverbandes, in dem man nachschauen kann, mit dem Hersteller, mit dem Typ, ist mein Ofen denn noch zugelassen nach Ende 2024 oder muss ich eben meinen Ofen austauschen?“
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Zusammenarbeit mit einem professionellen Ofenbauer. Der Ofenbauer kann individuell auf die Bedürfnisse und das Nutzungsverhalten des Kunden eingehen und eine optimale Lösung anbieten.
Die Nachrüstung eines Ofens ist eine wichtige Maßnahme, um den aktuellen gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen und gleichzeitig die Effizienz und Umweltfreundlichkeit des eigenen Heizsystems zu verbessern. Durch die Zusammenarbeit mit Fachleuten und den Einsatz moderner Technik kann man sicherstellen, dass der eigene Kaminofen auch in Zukunft optimal funktioniert.
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